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Selbsterkenntnis entwickeln - Wie sich Engel und Teufel um Fehler streiten

Wie sich Engel und Teufel um Fehler streiten

Selbsterkenntnis

Fehler: Selbsterkenntnis oder einfach Schwäche?

Fehler sind immer ein heikles Thema, da streiten sich die Geister. Die einen sagen, wer Fehler macht sei schusselig und zeige Schwäche. Die anderen sagen, Fehler und die Selbsterkenntnis, nicht perfekt zu sein, seien gut und bringen einen weiter. Wie ist das nun mit den Fehlern?

Wie stehst Du selber zu Fehlern? Sind wir selber nicht oft bei Fehlern innerlich hin und her gerissen? Kennst Du das, dass hier zwei kleine Stimmen von Engelchen und Teufelchen verschiedener Meinung sind? Ist der Fehler nun ein Fluch oder ein Segen? 

Selbsterkenntnis

Kannst Du Fehler zugeben?

Ist es nicht manchmal verwunderlich, dass es Menschen gibt, die freiwillig Fehler zugeben? Da fragt man sich, warum hat dieser Mensch das nicht verheimlicht und unter den Teppich gekehrt? Wie ist das mit den eigenen Fehlern? Geben wir die eher zu oder verstecken wir sie lieber, weil es uns peinlich ist? Wie tickst Du so? Waren wir schon immer so im Umgang mit Fehlern, wurde es uns in der Kindheit so anerzogen? Die Selbsterkenntnis, warum wir wie handeln, ist eine wichtige Voraussetzung zur Persönlichkeitsentwicklung. 

Zurück in die Kindheit

Denken wir zurück an unsere Kindheit, wie haben Menschen auf unsere Fehler reagiert?

Wie oft haben wir im Kleinkindalter gehört “Das musst Du so machen, wenn Du es anders machst ist das falsch”, stimmt´s? Die Großen haben uns erzählt, wie man es machen muss, denn sie hatten ja auch die Erfahrung… Oder wollten sie uns eventuell ihre Erfahrungen überstreifen? 

Selbst Kinder untereinander sagten sich gegenseitig stolz, wie man es richtig macht. “Das ist falsch, so wie Du das machst!” Sie gaben uns wieder ihre Erfahrungen weiter, die sie bereits von ihrem Umfeld machen konnten. Sie wurden also auch schon kritisiert. Ein Kind nimmt das als Wahrheit hin und hilft damit einem anderen Kind. Jetzt wussten sie es besser und teilten es gleich mit, wenn der Spielkamerad einen Fehler machte. Sie waren stolz darauf, es besser zu wissen.

Je mehr Fehler, desto schlechter die Note…

Auch in der Schule ging es munter weiter, als der Lehrer unsere Fehler rot anstrich und uns bewertete und wir für unsere Leistung eine bestimmte Note bekamen. 

Selbsterkenntnis

Wenn wir einen Fehler gemacht haben, wurden wir sofort kritisiert, korrigiert oder teilweise sogar geschimpft. So bekamen wir langsam das Gefühl als Kind, wer Fehler macht ist ein Dummkopf, macht sich lächerlich, ist schwach und im schlimmsten Fall auch noch peinlich.

Die Selbsterkenntnis, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss

Wie ist es denn so im Alltag? Menschen loben kaum, als ob es selbstverständlich wäre etwas richtig zu machen. Doch Kritik ernten wir sofort. Aber Vorsicht! Es gibt Menschen, die uns ihre eigene Meinung oder wie sie den Weg gehen würden überstülpen wollen. Sie lassen die Möglichkeit anderer Meinungen, Wege oder wie man Dinge anpackt keine Chance. Aber eine andere Meinung und ein anderer Weg könnte ja auch besser sein, oder? Manchmal muss ein Mensch auch eigene Erfahrungen sammeln. Eine Meinung oder eine Wahrheit kann für den einen richtig sein, während es für einen anderen Menschen eine andere Wahrheit gibt oder er einen anderen Weg geht. Jeder hat andere Fähigkeiten und nutzt diese, um voran zu kommen. Wir wählen intuitiv immer den Weg, der uns mit unserem Potential am leichtesten fällt und die größte Chance auf Erfolg zeigt. 

Selbsterkenntnis

Kann man Fehler vermeiden?

Wie denkst Du darüber, wenn ein Mensch freiwillig seinen Fehler zugibt, selbst wenn er noch gar nicht aufgedeckt wurde? Denkst Du, wie dumm er ist und wie schwach, oder denkst Du, er hat Größe und zeigt Charakter? Machen Menschen eigentlich absichtlich Fehler? Im Prinzip nicht, ein Fehler passiert eben. Wenn jemand das bewusst macht, hat er andere Gründe. Aber das ist bereits kein Fehler mehr. 

Der Mensch versucht immer Fehler zu vermeiden und wenn ihm welche passieren, ist es ihm eher peinlich und er wünschte, er könnte es rückgängig machen. Gerade bei Arbeiten, bei denen man keine Routine hat und damit noch unsicher ist, hofft doch jeder, dass ihm kein Fehler passiert. Richtig? Aber warum sind nun Fehler ein Segen? Warum ist es sogar etwas Wünschenswertes?

Durch Fehler Selbsterkenntnis gewinnen

Fehler sind kein Zeichen von Schwäche und wer Fehler macht ist kein Dummkopf, ganz im Gegenteil!

Wir lernen zum großen Teil nur dazu, wenn wir unsere Fehler korrigieren. Fehler liefern uns Anhaltspunkte für unsere Weiterentwicklung. Selbsterkenntnis zu entwickeln ist schwierig, aber eine wichtige Basis für persönliche Entwicklung und das Erlernen von Sozialkompetenzen. Wenn wir davon ausgehen, sollten wir Fehler dankbar erkennen und für die Zukunft daraus lernen.

Sehen wir Fehler anders müssten wir immer und jederzeit alles richtig machen, und verurteilen uns selber, wenn wir Fehler machen. Damit würden wir uns blockieren und unsere Weiterentwicklung stoppen. Wir hätten ständig Angst, etwas falsch zu machen und würden uns damit seelischem Stress unterziehen. Oder das Gegenteil passiert und wir würden uns Verantwortung und Neuem gar nicht erst stellen, aus lauter Angst wir könnten Fehler machen oder Versagen. Da bleibt man lieber auf der sicheren Seite. Doch würde uns das weiter bringen? Folglich ist man angespannt, in der Defensive und es behindert uns, durch Erfahrungen weiter voran zu kommen.

Fehler sind menschlich

Aber manchmal kann man auch beobachten, wenn man einen Fehler macht und ein anderer macht einen darauf aufmerksam, dass dieser Verständnis hat für die Situation. Kann es sein, dass uns Fehler auch sympathisch und menschlich machen? Viele Menschen sind erleichtert, wenn sie entdecken, dass andere Menschen auch Fehler machen, nicht nur sie selbst.

Selbsterkenntnis

Sympathische Menschen rücken eher zusammen. Also sollten wir uns bewusst machen, dass das weit verbreitete Denken, Fehler wären etwas Schlimmes und ein Unheil, gar nicht stimmt. Wir, beziehungsweise unsere Vorstellung, kreieren oft alles viel schlimmer als es in Wirklichkeit ist. 

Lernen, um besser zu werden

Der Vorteil liegt darin, dass wir uns weiterentwickeln, wenn wir daraus lernen und uns von dem Stress erlösen, anstatt dass wir unter Druck meinen, Fehler unter allen Umständen vermeiden zu müssen. Selbsterkenntnis entwickelt sich nur dadurch, dass wir Erfahrungen sammeln, und Fehler gehören einfach dazu. Fehler zu vermeiden ist eigentlich damit der größte Fehler.

Gerade nach einem Fehler kann man überlegen, wie es zu diesem Fehler kam. Wenn man diesen dann reflektiert, bekommt man oft kreative Ideen wie man weitere Fehler in Zukunft vermeiden kann. Eben diese Erfahrung bringt uns Selbsterkenntnis und fördert unsere Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem lernen wir, wenn wir Fehler korrigieren konnten, wie wir mit Herausforderungen umgehen. Oft sagt man auch, nichts passiert ohne Grund, stimmt´s?

Erfolg durch Selbsterkenntnis

Schaut man sich reiche und prominente Menschen und ihren Lebenslauf an, dann sieht man, dass diese Menschen viele Fehler auf ihrem Weg gemacht haben. Sie sind auch oft gescheitert, aber das Wichtige dabei ist nur, wer bleibt danach am Boden liegen und wer steht wieder auf und macht weiter. Sie haben durch Selbsterkenntnis gelernt und sich weiterentwickelt.

Gerade erfolgreiche Menschen, die sehr oft auf die Nase gefallen sind, sind soweit daran gewachsen dass sie später erfolgreich wurden. Aus Fehler lernt man durch Selbsterkenntnis und entwickelt Routinen und damit auch Sicherheit in den Aufgaben, die wir zu bewältigen haben.

Angriff ist die beste Verteidigung?

Oft reagieren Menschen auf Kritik ärgerlich und wütend. Aber doch nur aus einem Grund! Es ist ihnen peinlich oder sie haben Angst, dass sie etwas falsch gemacht haben. Die Angst, was andere nun über sie denken, lässt sie wütend oder ärgerlich werden. Angriff ist immer noch die beste Verteidigung, richtig?

Selbsterkenntnis

In diesem Fall nicht, außer ein Mensch benutzt unsere Fehler, um uns klein zu machen oder uns endlich mal einen rein drücken zu können. Das sind die sogenannten Neider! Auf die kann jeder verzichten. Doch auch Neid müssen wir uns hart erarbeiten. Mitleid bekommt man hingegen schnell.

Nimm die Kritik an und nutze sie zur Selbsterkenntnis

Wenn es sich nicht um Neider handelt, dann müssten wir diesen Menschen dankbar sein. Denn die Kritik trägt effektiv dazu bei, uns stetig zu verbessern und es in Zukunft besser zu machen. Erst so entwickelt man die nötige Selbsterkenntnis, um im Leben weiter zu kommen. Wenn man Fehler zugibt und dieses auch übt und sich darüber bewusst ist, dass es sogar etwas angenehmes und förderliches sein kann, dann empfindet man Fehler zuzugeben und daraus zu lernen oder sich zu entschuldigen als Größe statt als Schwäche.

Sei nicht zu streng mit anderen

Wer über Fehler positiv denkt, sollte sich natürlich auch anderen Menschen gegenüber korrekt und großzügig in Bezug auf Fehler zeigen. Wenn man anderen Menschen eine produktive und effektive Kritik gibt, an der sie wachsen können, werden einem die Meisten nicht böse sein. Hier spielen der Ton und das Gesagte die Musik! Ganz im Gegenteil, wenn man einem Mitmenschen hilft oder ihm Impulse gibt, seine Fehler zu korrigieren, wird er einem vielleicht sogar dankbar sein. Großzügig mit Fehlern anderer umzugehen ist besonders wichtig.

Lerne zu verzeihen

Nun gibt es Fehler von Menschen, die Dich eventuell verletzt haben. Das Schlimmste ist nun, wenn Du ihnen nicht verzeihen kannst. Denn dann schadest Du Dir nur selber. Denke dabei immer daran, dass der Mensch von Natur aus versucht Fehler zu vermeiden. Es ist ihm teilweise sogar peinlich. Kein Fehler passiert also mit Absicht. Wenn Du in einer solchen Situation bist, dann denke immer daran, hätte dieser Mensch es besser gewusst und gekonnt, hätte er es auch besser gemacht. Auch wir sind nicht fehlerfrei und haben vielleicht mal etwas getan oder gesagt, was wir im Nachhinein bereut haben. Diese Selbsterkenntnis ist enorm wichtig, um soziale Kompetenzen zu entwickeln!

Gerade wenn Du Dir dessen bewusst bist, wirst Du merken, dass Du anderen Menschen Fehler viel leichter verzeihen kannst. Verzeihen und vergeben heißt ja nicht vergessen, aber wenn Du die innere Einstellung hast, dass dieser Mensch diesen Fehler nicht mit Absicht gemacht hat und es einfach in diesem Moment nicht besser konnte, dann tust Du etwas Gutes und bist großzügig. 

Unterstützen statt kritisieren…

Denke zum Beispiel an ein Kind, das ein Glas aus Versehen umkippt. Es wird sofort schuldbewusst nach oben schauen und erwartet schon großen Ärger. Es weiß, dass es etwas falsch gemacht hat, aber es ist halt passiert. Da braucht man niemanden, der noch darauf herum reitet. Es kann es auch nicht mehr rückgängig machen. Nur aufräumen und wegwischen, als Wiedergutmachung. So kann selbst ein Kind Selbsterkenntnis gewinnen und sich entwickeln, statt Angst vor dem nächsten Fehler aufkommen zu lassen.

… auch bei Erwachsenen!

Selbst Erwachsene, denen etwas Dummes passiert ist, werden sich sofort umschauen, ob sie sich nun blamiert haben. Daran kannst Du erkennen, wie weit der Irrglaube von Fehlern schon in der Kindheit verankert wurde. Wir wussten, wir werden dafür bestraft oder beschimpft. Dieses Denken sitzt einfach in uns drin und kann dazu führen, dass wir uns selber blockieren. Aus Angst vor Fehlern beginnen manche Menschen nicht mal ein Projekt, versuchen nicht einmal mit einem anderen Menschen Kontakt aufzunehmen. Das heißt, wir blockieren uns selber gehen nicht unseren Weg.

Selbsterkenntnis

Wer Angst hat Fehler zu machen beziehungsweise zu scheitern, für den wird der Weg enden oder sehr schwer werden. Wenn Du Fehler an anderen Menschen entdeckt hast, gib nur produktive Kritik, sehe lächelnd darüber hinweg oder helfe ihnen alles wieder gerade zu biegen. Dafür werden sie Dir dankbar sein. Natürlich muss man auch immer berücksichtigen, wie schwerwiegend dieser Fehler ist. Man kann natürlich nicht drüber hinwegsehen, wenn es ein großer Fehler war oder es sogar weitreichende Schäden verursacht hat. 

Der Weg zur Selbsterkenntnis

Großzügig mit Fehlern anderer und mit seinen eigenen Fehlern umzugehen ist ganz wichtig. Nun gibt es Fehler, die einen vielleicht verletzt haben. Doch auch hier ist es das Schlimmste für Dich selber, wenn Du diesen Fehler nicht verzeihen kannst und diesen Menschen lange böse bist. Damit schadest Du Dir nur selber.

Denke immer daran, dass Menschen von Natur aus keine Fehler machen möchten, sie wollen Fehler vermeiden. Kein Fehler passiert also mit Absicht. Wenn Du Dich in solch einer Situation befindest, dann erinnere Dich immer daran:

Hätte dieser Mensch es besser gewusst und gekonnt, hätte er es auch besser gemacht.

Also freue Dich über Fehler, die Dich persönlich weiterbringen. Du wirst sehen wie stolz man ist, wenn man diese Fehler wieder gut machen konnte. Es ist geradezu ein Erfolgserlebnis, an dem wir uns erfreuen und wachsen können. Natürlich solltest Du immer Fehler vermeiden, bei denen Du andere Menschen verletzen oder schaden könntest. 

Fazit:

  1. Denke immer an den Satz: Fehler sind ein Segen und fördern Dein Vorankommen und Deine Weiterentwicklung!
  2. Wer keine Fehler macht, wird nicht erfolgreich!
  3. Nutze diese Selbsterkenntnis, um Dich stetig zu verbessern, anstatt Dich deswegen zu verurteilen.
  4. Wenn Du Fehler gemacht hast oder gescheitert bist, stehe wieder auf und mache weiter, nur besser!
  5. Menschen vermeiden Fehler und machen Fehler nicht mit Absicht, Punkt! Wenn sie es besser gekonnt hätten, hätten sie es in dem Moment richtig gemacht.
  6. Fehler machen ist menschlich und gehört zu unserem Leben dazu!
  7. Lerne, dass Fehler etwas Gutes und ein Segen sind, nehme sie an und begrüße sie.
  8. Wichtig ist, dass Du daraus lernst! Feiere bewusst alle Fehler die Du gemacht hast, die Du zugeben konntest und aus denen Du lernen konntest!

Zeichen Deines Körpers

Fehler können Dir außerdem aufzeigen, dass Du im Leben etwas langsamer machen solltest. Gerade Flüchtigkeitsfehler können anzeigen, dass Körper und Geist überfordert sind und man in einer Stress Situation steckt. Gerade wenn Menschen zu einem sagen: “Oh Gott, bist Du schusselig!“ oder wenn Fehler sich häufen solltest Du innehalten und diese Anzeichen Deines Körpers nicht ignorieren. Auch diese Selbsterkenntnis ist wichtig, denn heutzutage haben viele verlernt die Signale ihres Körpers richtig zu deuten.

Denn Stress ist oft die Ursache vieler Krankheiten. Gerade Dauerstress lässt uns viele Fehler machen und der Körper sendet uns ein Signal, indem er uns sagen will: „ Lass es ruhiger angehen mach langsam!“. 

Selbsterkenntnis

Nicht selten kann man beobachten dass Menschen so ein Signal ignorieren und kurze Zeit später einen Unfall haben oder krank werden, was sie geradezu zur Ruhe zwingt.

Zeige Größe!

Denke daran, Fehler frühzeitig zuzugeben, denn das zeigt Größe und Charakter!

Das Vertuschen von Fehlern ist nie ein guter Ausweg, denn wenn ein anderer Deinen Fehler später bemerkt, könnte er verletzt sein und sein Vertrauen in Dich könnte brechen. Lüge nicht, denn das würde das Vertrauen komplett kaputt machen. Wer Fehler bewusst abstreitet, läuft bloß Gefahr noch als Lügner betitelt zu werden und macht dadurch alles schlimmer. Oft sind Menschen dann enttäuscht und finden dies schlimmer, als den Fehler selber. 

Angst ist immer ein schlechter Ratgeber!

Noch ein paar Worte zur Angst:

Angst wird uns immer blockieren, ist ein schlechter Ratgeber und macht uns teilweise handlungsunfähig. Der Mensch ist so konzipiert, dass er entweder angreift oder davon läuft, wenn er sich in Gefahr sieht. Angst löst immer ein „Ich bin in Gefahr“ Gefühl aus. Wenn Dich also eine Angst überkommt, die Dein Leben nicht bedroht, wirst Du immer den bequemeren Weg suchen. Stimmt`s?

Das bedeutet also Flucht! Aber wenn Du Dich Deiner Aufgabe oder der Angst nicht stellst, wird sie Dich beherrschen. Damit beraubst Du Dich selber um eine Erfahrung, ein Erfolgserlebnis und ums Weiterkommen. Nichts hat eine Bedeutung außer der, die Du ihr gibst.

Selbsterkenntnis: Willst Du die Kartoffel oder das Ei sein?

Wir möchten Dir jetzt ein Beispiel nennen:

Stelle Dir vor, Du schmeißt ein Ei und eine Kartoffel in kochendes Wasser. Was hat das nun mit dem Thema Angst zu tun? Wir werden es Dir erklären:

Angst ist wie heißes kochendes Wasser! Du kannst nun die harte Kartoffel sein, die sich davon weich kochen lässt, oder Du bist das zunächst zerbrechliche Ei, welches dadurch hart wird.

Selbsterkenntnis

Das bedeutet, wenn Du Deine Angst besiegst, wenn Du Dich von der Angst nicht weich kochen lässt, macht sie Dich stark. Sie fördert Deine Persönlichkeitsentwicklung bringt Dir mehr Selbsterkenntnis, wodurch Du in Zukunft viel stärker durchs Leben gehen wirst und Dein Leben viel besser meistern kannst.

Sammle Selbsterkenntnis und entwickle Dich weiter!

Wir vom Microflorana Team wünschen Dir nun, dass Du Ängsten und Fehlern gut begegnen kannst! Dass Du den Mut hast, Dich weiterzuentwickeln, Selbsterkenntnis zu sammeln und Herausforderungen anzunehmen! Dass Du Fehler begrüßt, dafür dankbar bist und aus ihnen lernst. Dass sie Dich stark und erfolgreich machen.

Solltet Du mal einen Fehler machen, stehe ihm positiv gegenüber und nimm es leicht. Wenn es wirklich mal schlimmer ist, dann packe das Problem beim Schopf und biege es gerade! Im Nachhinein wirst Du darüber lachen. Denn dieser Fehler war vielleicht eine Bereicherung und der entscheidende Schlüssel zum Erfolg.

In diesem Sinne wünschen wir Dir vom Microflorana Team gutes Wachstum, und dass Du auch anderen Menschen helfen kannst zu wachsen.

Dein Microflorana Team

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Redaktion

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